Montageanleitung

Montagevideos

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Montage von Lamellenpaneelen an einer Innenwand
Montage von Lamellenpaneelen an der Decke
FAQ - Oft gestellte Fragen

Montageanleitung

Bitte prüfen Sie vor Beginn der Montage, ob es sich um das von Ihnen bestellte Produkt handelt und ob während des Transports Schäden entstanden sind. Falls Schäden festgestellt werden, kontaktieren Sie uns bitte und senden Sie uns möglichst auch Fotos der entstandenen Schäden.

Wir empfehlen, bei der Bestellung ca. 5 % Verschnitt zu berücksichtigen.

Für das eleganteste Endergebnis empfehlen wir eine Montage ohne Abschlussleisten.

Unterkonstruktion: Auf Holzlatten, die mit Schrauben an der Wand befestigt werden. Der empfohlene Lattenabstand beträgt 600–900 mm.

Planung: Die Nutzbreite eines Paneels beträgt 217 mm. Planen Sie die Verlegung möglichst so, dass das letzte Paneel nicht im Bereich der Lamellen gekürzt werden muss, sondern die Oberfläche nach Möglichkeit aus kompletten Lamellen besteht.

Dehnfuge: Setzen Sie aufgrund des Feuchtigkeitsverhaltens bei Boden und Decke einen Abstandhalter mit mindestens 3 mm Stärke. In Querrichtung des Paneels ist keine Dehnfuge erforderlich.

Montageweise: Für Wände empfehlen wir eine nahtlose Verlegung. Bei Wandflächen mit einer Höhe von über 3 m empfehlen wir hingegen eine fortlaufende Verlegung, bei der die nächste Reihe mit dem Reststück der vorherigen Reihe begonnen wird.

Montagebeginn: Die Nut zur Ecke hin ausrichten. Bei schwarz hinterlegtem Lamellenpaneel sowie beim Akustikpaneel wird das erste Paneel im ersten Zwischenraum zwischen den Lamellen mit Schrauben befestigt, bei vollfurnierten Paneelen mit einem Nagler oder mit Montagekleber.

Befestigung: Die Paneele werden mit Klammern durch die Feder an der Unterkonstruktion befestigt, wobei zwei Klammern pro Latte verwendet werden. Drücken Sie das Paneel vorsichtig in die Nut und vergewissern Sie sich vor dem Befestigen, dass der Abstandhalter am Ende richtig sitzt. Die Klammern sollten schräg durch die Feder eingeschossen werden.

Abschluss: Bleibt die Seite am letzten Paneel offen, wird die Nut in einem Winkel von 45 Grad abgesägt und die Grundplatte schwarz lackiert. Eine ausführliche Erklärung dazu finden Sie in unserem FAQ-Video.

Achtung!

Schwarze Schrauben sind in der Lieferung enthalten. Die Klammern müssen separat beschafft werden; die empfohlene Länge beträgt 25 mm.

Allgemeines

Da bei unseren Paneelen echtes Holzfurnier verwendet wird, treten auf der Oberfläche natürliche Schwankungen im Farbton auf. Dies ist eine Eigenschaft von echtem Holz und verleiht der Oberfläche ein lebendiges und natürliches Erscheinungsbild. Wenn Sie wollen, können Sie das Anschlussstück so auswählen, dass der Furnierton möglichst gut zum vorherigen Paneel passt.
Unterkonstruktion: Der empfohlene Lattenabstand beträgt 400 mm.

Planung: Die Nutzbreite eines Paneels beträgt 217 mm. Planen Sie die Verlegung möglichst so, dass das letzte Paneel nicht im Bereich der Lamellen gekürzt werden muss, sondern die Oberfläche nach Möglichkeit aus kompletten Lamellen besteht.

Dehnfuge: Verwenden Sie zwischen Stirnseite jeder Paneelreihe und Wand aufgrund des Feuchtigkeitsverhaltens einen Abstandhalter von mindestens 3 Millimeter Stärke. In Querrichtung des Paneels ist keine Dehnfuge erforderlich.

Montageweise: An der Decke ist die häufigste Montageweise die fortlaufende Verlegung, bei der das nächste Paneel immer dort angesetzt wird, wo das vorherige endet. Dadurch entstehen die Stirnfugen versetzt über die Fläche, was optisch am angenehmsten wirkt. Wird eine nahtlose Optik gewünscht, können die Paneelstößebeispielsweise in Verbindung mit Lichtschienen geplant werden.

Montagebeginn: Die Nut wird in der Ecke platziert, die Montage erfolgt mit der Feder nach vorn. Falls erforderlich, kann die Feder am Paneelende abgesägt werden.

Bei Alleinmontage wird an der Lattung eine Halterung mit Schraubzwinge befestigt, die die Montage erleichtert. Die Arbeit kann man auch vereinfachen, indem man die Schrauben vorab in die Platte eindreht.

Befestigung: Drücken Sie das Paneel über die Gesamtlänge vorsichtig in die Nut und vergewissern Sie sich, dass der Abstandhalter am Ende richtig sitzt. Schieben Sie das Paneel fest in die Stirnnut und prüfen Sie, ob die Lamellen bündig ausgerichtet sind.

Lamellenpaneele mit schwarzem Untergrund in den Zwischenräumen werden mit schwarzen Schrauben an der Unterkonstruktion befestigt.

Akustikpaneele werden mit Klammern durch die Feder an der Unterkonstruktion befestigt (2–3 Klammern pro Latte).

Zusätzlich zu den Klammern wird die Befestigung hier und da an den Stellen mit Schrauben verstärkt, wo die Grundplatte auf die Unterkonstruktion trifft, In die Grundplatte des Paneels sind Akustiköffnungen eingefräst, und sie ist beidseitig mit einem akustischen Vliesstoff beschichtet. Tasten Sie beim Befestigen der Schrauben vorsichtig mit der Schraubenspitze auf dem Paneel, ob sich die Schraube über der Unterkonstruktion oder über einer Aussparung befindet.

Bei vollfurnierten Paneelen werden die wandseitigen Kanten des ersten und letzten Paneels in der Reihe mit den im Lieferumfang enthaltenen, vorlackierten Schrauben an der Unterkonstruktion befestigt. Die weitere Befestigung erfolgt mit Klammern. Befestigen Sie die Akustikpaneele durch die Feder mit jeweils zwei Klammern pro Unterkonstruktionslatte.

Die Befestigung kann auf Wunsch zusätzlich mit Klebemasse verstärkt werden. Dies ist jedoch nicht unbedingt erforderlich.

Achtung!

Die schwarzen Schrauben sind im Lieferumfang enthalten. Die Klammern müssen separat beschafft werden; die empfohlene Länge beträgt 25 mm.

Allgemeines

Die Paneele sind für die Montage an der Decke im Badezimmer oder auf der Terrasse geeignet. Das Material ist beständig gegen hohe Luftfeuchtigkeit, jedoch nicht für dauerhaften direkten Wasserkontakt geeignet.

Bei Alleinmontage empfiehlt es sich, eine an der Unterkonstruktion verschraubte Halterung als Hilfe zu verwenden (siehe Video). Für die Montage sollte etwas mehr Zeit eingeplant werden als bei den anderen Paneelen.

Im Lieferumfang enthalten sind schwarze Schrauben, ein 5,5-mm-Bohrer, ein grünes Montagewerkzeug, ein 8-mm-Abstandhalter, ein 2-mm-Abstandhalter sowie einige Hilfshalterungen.

Unterkonstruktion: Wir empfehlen einen Lattenabstand von 400 mm.

Planung: Aufgrund der Härte des Hochdrucklaminats (HPL) sollten vor Beginn der Montage gegebenenfalls geeignete Werkzeuge für Aussparungen und Bohrungen bereitgelegt werden. Für größere Aussparungen empfehlen wir ein Stichsägeblatt für die Metallbearbeitung. Kleinere Öffnungen werden am besten mit einer Lochsäge für die Metallbearbeitung hergestellt. Zur Verringerung der Reibung kann an den Seiten der Lochsäge Teflonspray aufgetragen werden.

Dehnfuge: Zwischen Paneel und Wandfläche sollte eine Dehnfuge von 5 mm eingehalten werden. Falls ein zusätzlicher Lüftungsspalt vorgesehen ist, sind in der Regel 20 mm an beiden Seiten ausreichend (bitte mit Innenarchitekten abklären).

Montageweise: Planen Sie die Montage so, dass die Stoßfugen der Paneele immer auf eine Latte treffen. Am einfachsten ist es, die Paneelstöße jeweils mittig auf derselben Latte auszurichten.

Montagebeginn: Aufgrund der Härte von HPL müssen die Schrauben vorgebohrte Löcher erhalten. Ein 5,5-mm-Metallbohrer ist hierfür gut geeignet. Die Bohrungen sollten möglichst komplett vor der Deckenmontage ausgeführt werden. Messen und markieren Sie die Schraubenpositionen entsprechend der Lattenabstände. Wir empfehlen zur Befestigung zwei Schrauben pro Latte, je nach Bedarf an jeder Latte oder an jeder zweiten Latte.

Befestigung: Im Unterschied zu den anderen Paneeltypen erfolgt die Montage des Feuchtraumpaneels mit der Nut nach vorn. Die Feder wird zur Wand hin ausgerichtet. Das Paneel wird mit schwarzen Schrauben durch die 8 mm breite Vertiefung zwischen den Lamellen an der Unterkonstruktion befestigt.

An den Stirnseiten der Paneele befinden sich Bohrungen für Metallstifte. Mithilfe dieser Metallstifte lassen sich die Paneele an der Stoßstelle auf die richtige Breite ausrichten. An den Paneelenden ist bei der Montage eine Dehnfuge von 2 mm einzuhalten. Verwenden Sie hierfür den mitgelieferten 2-mm-Abstandhalter.

An der Paneellängsseite befindet sich eine Halbprofil-Verbindung. Diese wird nicht vollständig bis zum Anschlag zusammengeschoben, damit der Lamellenabstand 8 mm breit bleibt. Zu Beginn benötigen Sie einen 8-mm-Abstandhalter, um den korrekten Abstand sicherzustellen. Danach kann das mitgelieferte grüne Montagewerkzeug verwendet werden, dessen Stifte in die Bohrungen an den Paneelenden eingesetzt werden.

Unterkonstruktion: Der empfohlene Lattenabstand beträgt an der Wand 600 mm und an der Decke 400 mm.

Planung: Glatte Dekorpaneele können entweder vertikal oder horizontal montiert werden. Bei horizontaler Wandmontage ist es wichtig, bereits zu Beginn eine mögliche Neigung des Bodens zu berücksichtigen. Verwenden Sie eine Wasserwaage, damit die erste Reihe gerade ausgerichtet ist.

Dehnfuge: Verwenden Sie zwischen Stirnseite jeder Paneelreihe und Wand aufgrund des Feuchtigkeitsverhaltens einen Abstandhalter von mindestens 3 Millimeter Stärke. In Querrichtung des Paneels ist keine Dehnfuge erforderlich.

Montageweise: Bei waagerechter Wand- und Deckenmontage ist die häufigste Montageweise die fortlaufende Verlegung, bei der das nächste Paneel immer dort angesetzt wird, wo das vorherige endet. Dadurch entstehen die Stirnfugen versetzt über die Fläche, was optisch am angenehmsten wirkt. Wird eine nahtlose Optik gewünscht, können die Paneelstöße beispielsweise in Verbindung mit Lichtschienen geplant werden.

Für die vertikale Wandmontage empfehlen wir eine nahtlose Verlegung. Mit einem Paneel kann eine Wandfläche von bis zu 2700 mm Höhe verkleidet werden.

Montagebeginn: Die Nut wird zur Ecke hin (bei vertikaler Montage) oder zum Boden (bei horizontaler Montage) ausgerichtet. Die Montage erfolgt mit der Feder nach vorn. Falls erforderlich, kann die Feder am Paneelende abgesägt werden.

Befestigung: Das Anfangspaneel wird mit einem Nagler oder mit Montagekleber an der Unterkonstruktion befestigt.

Ansonsten werden die Paneele mit Klammern durch die Feder an der Unterkonstruktion befestigt, wobei zwei Klammern pro Latte verwendet werden. Drücken Sie das Paneel vorsichtig in die Nut und vergewissern Sie sich vor dem Befestigen, dass der Abstandhalter am Ende richtig sitzt. Die Klammern sollten schräg durch die Feder eingeschossen werden.

Das letzte Paneel der Reihe muss auf das passende Maß zugeschnitten und anschließend mit einem Nagler oder mit Montagekleber an der Unterkonstruktion befestigt werden.

Fragen zur Montage?

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